RS-System-Boden 2-K Kunstharzkitt

 

Der RS-System-Boden in Kunstharzkitt kombiniert mit einer RS-GFK-Abdichtung wurde u.a. für die Sanierung vorhandener Bodenbeläge entwickelt. Der Aufbau erfolgt auf tragfähigem Untergrund, z.B. Plattenbelag mit nicht ausreichender oder defekter Abdichtung, sowie auf Beschichtungen. Auch für den Neubau direkt auf Beton oder Estrich. Die Konstruktionsstärke bei diesem RS-System-Boden beträgt ca. 23 mm. Der Untergrund wird durch Fräsen oder Kugelstrahlen vorbehandelt. Anschließend mit Kunstharz getränkt und für die GFKAbdichtung vorbereitet. Nach Aushärtung der RS-GFK-Abdichtung wird der RS-Kunstharzverlegekitt, Typ RS KV-EP, in der entsprechenden Schichtstärke aufgetragen.

Jetzt wir die RS-Keramikplatte eingebettet und anschließend mit dem RS-Fugenkitt verfugt.

Die RS-Keramikplatte aus hochwertigem Steinzeug – Made in Germany – mit dem hochwertigen RS-Fugenkitt runden das Programm ab.

Der Anschluss an Wänden und Fundamenten erfolgt mit keramischen Hohlkehlsockelplatten oder mit Edelstahl-Hohlkehlprofilen.

So haben Sie die Kombinationsmöglichkeit in den stoßbeanspruchten Bereichen, z.B. an Stützen, Türzargen oder Thermowänden, oder komplett in Edelstahl.

Die Edelstahl-Hohlkehlprofile bieten wir auch mit Dichtflansch an. So lässt sich z.B. an Thermowänden die RS-Abdichtung fachgerecht anarbeiten. Des weiteren besteht die Möglichkeit der Einbindung der RS-Edelstahlplatte, die sich in das Fugenraster der RS-Keramikplatte hervorragend eingliedern. Diese Platten werden dort eingesetzt, wo mit mechanisch sehr hoher Belastung durch Kratzen oder ständiges Schlagen zur rechnen ist, z.B. unter Ventilknoten mit häufigem Anschlusswechsel der schweren Schlauchkupplungen, an Anfahrrampen und Rampenköpfen. Die Übergangsbereiche zu den Türen und Hochpunkten, sowie die Anschlusspunkte der Entwässerung werden mit Edelstahlprofilen ausgebildet. Im Untergrund vorhandene Fugen werden mit entsprechenden Dehnfugen und Edelstahlprofilen vom RS-System-Boden übernommen. Dieser RS-System-Boden eignet sich hervorragend für die nachträgliche Nutzungsänderung, Aufrüstung gem. WHG (Wasserhaushaltsgesetz).

Dieses Sanierungskonzept wurde vom Polymer Institut Flörsheim geprüft.

Vorteile vom RS-System-Boden:

– Die nachträgliche Möglichkeit der Abdichtung eines bestehenden Bodenbelages.
– Die geringe Konstruktionsstärke von ca. 23 mm.
– Die hohe Biegezugfestigkeit.
– Die hohe Druckfestigkeit.
– Die Chemikalienbeständigkeit.
– Die Dichtebene direkt unter den Platten.
– Ausführung gem. WHG.
– Elektrische Ableitfähigkeit ist möglich.
– Die individuelle Gestaltung der Entwässerung.
– Die individuelle Gestaltung der Gefällesituation.
– Die Farbgestaltung.
– Die Rutschfestigkeit gem. BGR 181.
– Die Möglichkeit auf vorhandene Bodenbeläge aufzubauen.
– Produktionsanlagen können weitgehend stehen bleiben,
oder werden auf flache Edelstahlelemente aufgebaut.
– Die gesamte Anlage kann auf das bestehende Niveau wieder einnivelliert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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