RS System-Boden 2-K Kunstharz Konstruktionsmörtel

Der RS-System-Boden in 2-K Kunstharz Konstruktionsmörtel entspricht den klassischen Regeln im Säurebau.
Dieser RS-System-Boden beginnt ab einer Konstruktionsstärke von ca. 25 mm. Der Aufbau erfolgt direkt auf Beton oder Estrich. Ist kein Gefälle im Unterbau vorhanden, so wird dieses entsprechend der gewünschten Gefällesituation eingebaut. Es besteht auch die Möglichkeit Bodenbeschichtungen z.B. durch Fräsen zu entfernen, so dass man auf den tragfähigen Unterbau aufbauen kann. Durch die hohen Klebekräfte des Kunstharz-Konstruktionsmörtels, Typ: RS-2KHM, erreicht man nach entsprechender Untergrundvorbehandlung höchstmögliche Verbindungen zum Unterbau. Die keramischen Platten werden in den frischen Konstruktionsmörtel eingebettet und anschließend mechanisch verdichtet und planiert, so dass der überschüssige Kunstharz in den Unterbau und auch zum Teil in den Fugenraum gepresst wird. Der RS-System-Boden erhält somit sehr hohe Festigkeit. Die individuelle Gestaltung der Gefällesituation zu der RS-Entwässerung ist auch bei diesem RS-System-Boden möglich.

Der RS-System-Boden ist kombinierbar mit entsprechenden RS Abdichtungen. Der Verlegeschlämmkitt, Typ RS-VSK-EP, oder RS-VSK-EP-V, unter den Platten bietet größtmögliche Verbindung zum Konstruktionsmörtelbett.

Die RS-Keramikplatte aus hochwertigem Steinzeug mit dem hochwertigen RS-Fugenkitt runden das Programm ab. Der Anschluss an Wänden und Fundamenten erfolgt mit keramischen Hohlkehlsockelplatten oder wahlweise mit Edelstahl-Hohlkehlprofilen. So haben Sie die Kombinationsmöglichkeit in den stoßbeanspruchten Bereichen, z.B. an Stützen, Türzargen oder Thermowänden, oder komplett in Edelstahl. Die Edelstahl-Hohlkehlprofile bieten wir auch mit Dichtflansch an. So lässt sich z.B. an Thermowänden die RS Abdichtung fachgerecht anarbeiten. Des weiteren besteht die Möglichkeit der Einbindung der RS-Edelstahlplatten, die sich in das Fugenraster der RS-Keramikplatte hervorragend eingliedern. Diese Platten werden dort eingesetzt, wo mit mechanisch sehr hoher Belastung durch Kratzen oder ständiges Schlagen zu rechnen ist, z.B. unter Ventilknoten mit häufigem Anschlusswechsel der schweren Schlauchkupplungen, an Anfahrrampen oder Rampenköpfen. Die Übergangsbereiche zu den Türen und Hochpunkten, sowie die Anschlusspunkte der Entwässerung werden mit Edelstahlprofilen ausgebildet. Im Untergrund vorhandene Fugen werden mit entsprechenden Dehnfugen und Edelstahlprofilen vom RS-System-Boden übernommen.

Dieser RS-System-Boden erfüllt höchste Ansprüche. Er eignet sich besonders für die Ausführung gem. WHG (Wassehaushaltsgesetz).

Vorteile dieses RS-System-Boden:
– Die nachträgliche Möglichkeit der Abdichtung eines bestehenden Bodenbelages.
– Die geringe Konstruktionsstärke ab ca. 25 mm.
– Die hohe Biegefestigkeit.
– Die hohe Druckfestigkeit.
– Die gute Chemikalienbeständigkeit.
– Ausführung gem. WHG ist möglich.
– Elektrische Ableitfähigkeit ist möglich.
– Die individuelle Gestaltung der Entwässerung.
– Die individuelle Gestaltung der Gefällesituation.
– Die Farbgestaltung.
– Die Rutschfestigkeit gem. BGR 181.
– Die Möglichkeit auf vorhandene Bodenbeläge aufzubauen.
– Produktionsanlagen können weitgehend stehen bleiben,
oder werden auf spezielle sehr flache Edelstahlelemente aufgebaut.
– Die gesamte Anlage kann auf das bestehende Niveau wieder einnivelliert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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